WØD

West-östlicher Divan

Syrien-Libanon:
WØD lädt ein zur Legende des Phoenix
 
3. Juni 2015
19:30h
Orchesterhaus des Mozarteumorchesters Salzburg , Erzbischof-Gebhardstrasse 10, 5020 Salzburg
Eine Kooperation mit dem Verein der Freunde des Mozarteumorchesters 

Arabische und deutsche Literatur: Hassan Teleb/ Karl Müller
Übersetzung: Martina Farhat 
 
Klavier: Per Rundberg
Violine: Frank Stadler
Oud: Hossam Mahmoud
Igor Stravinsky  „Der Feuervogel“: Fassung für Klavier sowie Werke aus der klassischen arabischen Musik
 
Karten an der Abendkassa: € 15/10 erm. im Orchesterhaus,
geöffnet 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

 
 
Der Feuervogel Phoenix existiert seit Jahrtausenden. Er gilt als Sinnbild der Wiederauferstehung – aus der eigenen Asche. Dem Mythos zufolge verbrennt der Phönix und erhebt sich erneuert und verjüngt wieder aus seiner Asche. Aus dem Ei, das in seiner Asche zurückgeblieben ist, wird er wieder geboren.
Alle Formen des Phönix-Mythos von der mediterranen Antike über Persien und Indien bis nach China stimmen darin überein. Die größte Verehrung wurde ihm zur Zeit der Pharaonen in Heliopolis im Nildelta zuteil, dort trug der den Namen „Benu“.
Es waren die Griechen, die ihn Phoenix tauften, nach den Phöniziern, jenem geheimnisvollen Seefahrervolk, dessen Kultur an der Ostküste des Mittelmeers, zwischen Groß-Syrien und dem Libanon aufblühte.
Der Phönix wandelte sich von Benu, dem Glücksbringer Ägyptens, zum Flammenvogel der Antike und zum christlichen Symbol für die Auferstehung.
Die Idee des Vogels Phoenix inspirierte Dichter in Ost und West. Große Musiker wie Stravinsky wurden ebenfalls von ihm berührt.
Phoenix wurde zu einem globalen Symbol der Auferstehung und der Wiedergeburt, im Konzert und der Lesung am 3. Juni steht er für die Fähigkeit der Völker sich von der Tyrannei zu lösen.
 
Um Anmeldung wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
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